- Plattform: Instagram
- Verfasser:in: @k.karotte
- Datum: 6.4.2026
- Text:
Na Karla, welches Buch soll es heute sein? Oh! Ich hab mir von @barbara.rath_autorin ihr "Die Verwandlung in Julia oder Kafkas Käfer" raus gesucht. Die liebe Barbara hat da nämlich etwas ganz tolles geschrieben! Aber gleich vorne weg, das Buch gehört nicht in Kinderhände, man sollte schon etwas älter sein um zu verstehen, was in dem Buch beschrieben wird. Und was wird beschrieben Karla? Na dann hör Mal zu:
Julia, kommt eigentlich aus guten Hause, normalerweise denkt man, wer aus guten Hause kommt, hat jede Menge Freunde und ist beliebt. Julia leider nicht. Den Julia ist schlau, macht sich Gedanken um Dinge, wo andere keine Gedanken dran verschwenden. Ist gut in der Schule und bringt so manchen Lehrer in pure Verzweiflung mit ihrer Art, Aufgaben zu erledigen. Doch Julia ist einsam. Freunde? Fehlanzeige! Einen Freund? Auch Fehlanzeige! Die Lehrer? Manche mögen sie, andere sind froh, wenn der Unterricht vorbei ist. Julia erleidet das, was auch viele täglich erleiden müssen. Sie wird gemobbt, nieder gemacht, keiner will etwas mit ihr Zutun haben und dann auch noch die unschöne Situation auf dem Weg in den Park... Wieder hat sie sich einen neuen Spitznamen eingefangen "Kafkas Käfer", dabei hatte Julia etwas anderes im Sinne. Das ganze geht soweit, bis Julia sich eines Tages wehrt und nach dieser Aktion in der Mensa auf dem Schuldach steht... Die Situation geht glimpflich aus, Julia landet in der Psychiatrie. Und schweigt erstmal, Tagelang, öffnet sich keinem, ihren Eltern erst Recht nicht. Julia beobachtet viel und zieht ihre eigenen Schlüssel daraus. Nur um eines ist sie froh, in der Psychiatrie ist keiner der sie weiterhin mobbt oder ihr weh tun will. Sie ist für sich. Bis eines Tages ein neuer Patient die Station betritt: Roman. Roman ist so ganz anders als Julia, er redet, ist rebellisch, sagt seine Meinung direkt... Doch genau wie Julia hat Roman eine sehr sanfte und sensible Seite... Vielleicht genau der Grund warum die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. Julia, die nicht reden will und Roman der sich rebellisch zeigt und redet.
Julia, kommt eigentlich aus guten Hause, normalerweise denkt man, wer aus guten Hause kommt, hat jede Menge Freunde und ist beliebt. Julia leider nicht. Den Julia ist schlau, macht sich Gedanken um Dinge, wo andere keine Gedanken dran verschwenden. Ist gut in der Schule und bringt so manchen Lehrer in pure Verzweiflung mit ihrer Art, Aufgaben zu erledigen. Doch Julia ist einsam. Freunde? Fehlanzeige! Einen Freund? Auch Fehlanzeige! Die Lehrer? Manche mögen sie, andere sind froh, wenn der Unterricht vorbei ist. Julia erleidet das, was auch viele täglich erleiden müssen. Sie wird gemobbt, nieder gemacht, keiner will etwas mit ihr Zutun haben und dann auch noch die unschöne Situation auf dem Weg in den Park... Wieder hat sie sich einen neuen Spitznamen eingefangen "Kafkas Käfer", dabei hatte Julia etwas anderes im Sinne. Das ganze geht soweit, bis Julia sich eines Tages wehrt und nach dieser Aktion in der Mensa auf dem Schuldach steht... Die Situation geht glimpflich aus, Julia landet in der Psychiatrie. Und schweigt erstmal, Tagelang, öffnet sich keinem, ihren Eltern erst Recht nicht. Julia beobachtet viel und zieht ihre eigenen Schlüssel daraus. Nur um eines ist sie froh, in der Psychiatrie ist keiner der sie weiterhin mobbt oder ihr weh tun will. Sie ist für sich. Bis eines Tages ein neuer Patient die Station betritt: Roman. Roman ist so ganz anders als Julia, er redet, ist rebellisch, sagt seine Meinung direkt... Doch genau wie Julia hat Roman eine sehr sanfte und sensible Seite... Vielleicht genau der Grund warum die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. Julia, die nicht reden will und Roman der sich rebellisch zeigt und redet.
Meine liebe @barbara.rath_autorin ! Danke dass ich dein Buch lesen durfte! Besser hätte man zwei schwierige Themen nicht miteinander verknüpfen können! Die Themen "Mobbing" und "Kinder-und Jugendpsychiatrie" sind schwierig, kaum einer will darüber reden. Trotzdem trifft es den Zahn der Zeit! Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, Mobbing ist nicht schön, fühlt sich nicht schön an und man ist machtlos dagegen. Danke auch an den @buchverlagkempen für das tolle Rezensionsexemplar 😊.
👋🏽 Hallo, liebe Steffi!
Herzlichen Dank für deine Leseempfehlung und deine positive Besprechung meines Romans!
Sie bedeutet mir sehr viel, da du beruflich Erfahrungen aus dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie mitbringst! 💗💗💗
Screenshot von / auf Instagram: Karla Karotte stellt "Die Verwandlung in Julia oder Kafkas Käfer" vor.
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