❔ 10 Fragen zum Roman "Die Verwandlung in Julia oder Kafkas Käfer"❔

Leserinnen & Leser haben Fragen an Autoren und ihre Bücher. Immer.

Manche ergeben sich vor der Lektüre - zum Beispiel, um herauszufinden, ob ein Buch überhaupt für eine bestimmte Person geeignet ist. Andere Fragen kommen erst beim Lesen auf.

Ein paar - mehr oder weniger nahliegende - Fragen an den Roman "Die Verwandlung in Julia oder Kafkas Käfer" sollen hier einmal aus meiner Sicht - also der Sicht der Verfasserin des Werks - beantwortet werden. Klick unter dem Cover jeweils rechts auf die kleinen Pfeile nach unten, dann kannst du die Antwort auf die gestellte Frage sehen & nachlesen.

Cover, Buchrücken und rückwärtiges Cover des Romans "Die Verwandlung in JUlia oder KAfkas Käfer" von Barbara Rath - erschienen bei BVK impulse

Wer ist Julia – und warum verwandelt sie sich?

Julia ist Schülerin der Oberstufe eines Gymnasiums, knapp 18 Jahre alt und stammt aus gutem Hause.

Außerdem ist sie am Anfang des Romans Opfer: Sie wird in der Schule gnadenlos gemobbt.

Nach einem Suizidversuch, der direkt mit dem Mobbing in Verbindung steht, wird Julia in eine Jugendpsychiatrie eingewiesen. Dort schweigt sie – lässt alle Versuche an sich abprallen, die klären wollen, weshalb sie sprungbereit auf dem Schuldach stand. Julia schließt sich vollkommen in ihrer eigenen Welt ein, bis der etwa gleichaltrige Roman ebenfalls in der Psychiatrie landet.

Aus der schweigenden, passiven und unter ihren Traumata leidenden jungen Frau wird jemand ganz anderes – so wie sich ein Käfer verwandelt, wenn der Engerling sich verpuppt und in gänzlich veränderter Gestalt nach Abschluss der Metamorphose aus seiner Puppenhülle schlüpft, um sein „erwachsenes Leben“ zu beginnen: Sie kommuniziert uneingeschränkt mit anderen Menschen, setzt sich mit ihren seelischen Verletzungen auseinander und gewinnt so die Basis bzw. die Kraft, ein selbstbestimmtes Leben zu beginnen – endlich frei davon, sich und ihr Dasein von anderen definieren zu lassen.

Am Anfang des Romans steckt Julia, die von den sogenannten Klassenkameraden den Spitznamen „Kafkas Käfer“ aufgedrückt bekam, in der bekannten Novelle von Franz Kafka mit dem Titel Die Verwandlung fest, in der ein gigantischer Käfer die Hauptrolle spielt. Am Ende befreit sie sich von dieser Geschichte, mit der sie sich so lange identifiziert hat, identifizieren musste, und streift sie ab wie eine leere Puppenhülle, um ihre eigene Liebesgeschichte beginnen zu können – nämlich Julia zu werden im Sinne von Romeo und Julia, also Teil des wahrscheinlich bekanntesten Liebespaares der Weltliteratur, geschaffen von William Shakespeare.

Welche Verbindung gibt es zwischen Julia und Kafkas berühmtem Käfer?

In der Schule wird in meinem Roman im Deutschunterricht die Novelle von Franz Kafka "Die Verwandlung" gelesen, in der ein monströser Käfer die Hauptfigur darstellt. Weil Julia im Fach Deutsch als Klassenbeste gilt, bekommt sie bei der erstbesten Gelegenheit den Spitznamen "Kafkas Käfer" von ihren Mitschülern verpasst. Sie leidet darunter. Fühlt sich unter Menschen fremd, als wäre sie ein riesenhaftes Insekt. Ein Tier, mit dem Kommunikation unmöglich ist. Der Mensch, der sich in einen Käfer verwandelt hat, wird in Kafkas Geschichte am Ende von seiner eigenen Familie - erleichtert angesichts seines Todes! - entsorgt. Wie Ballast. Wie Müll. Genauso fühlt sich Julia: unverstanden, fremdartig, angegriffen wie ein Insekt, das unerwünscht in der Wohnung auftaucht und sich stets in Gefahr befindet, entsorgt zu werden.

Julias Spitzname wird sinnstiftend, identitätsstiftend - bestimmend, wer sie ist und was sie tut. 

Indem Julia in der Jugendpsychiatrie landet, erklärt sie diesen Käfer selbst zu ihrem Totemtier und sie schweigt, käferstur und käferstarr, sich damit arrangierend, was andere ihr aufgezwungen haben.

Durch welche Umstände Julia begreifen lernt, dass sie nicht Käfer bleiben muss, ob und wie sie die Käferlarve abstreifen kann, das erzählt der Roman ...

Geht es um eine tatsächliche Verwandlung oder eher um eine innere psychologische Metamorphose?

Vor allen Dingen geht es hier um eine innere Verwandlung: Julia muss im Verlauf des Romans begreifen lernen, was Kafkas Käfer für sie bedeutet – und dass sie in dieser Rolle, die andere ihr zugewiesen haben, durchaus nicht feststecken muss. Das ist ein langwieriger und schwieriger Prozess, genau wie die Metamorphose eines Insektes von der Larve zur Imago, also zum erwachsenen Erscheinungsbild des Tieres.

Aber auch körperlich durchläuft Julia in dem Sinne eine Verwandlung, dass sie während ihres Aufenthaltes im Krankenhaus abnimmt, sozusagen eine äußere Hülle abstreift, sich quasi häutet: Sie entdeckt ihre eigene Schönheit und damit verbunden auch ein anderes Gefühl für ihren Selbstwert.

Übrigens: Eine Beziehung zum anderen Geschlecht pflegen Larven (abgesehen von Ausnahmen – Grüße von der Zoologin!) nicht. Ihr sexuelles Bewusstsein erwacht erst, wenn sie ihre endgültige Gestalt nach der finalen Metamorphose angenommen haben. Wer meinen Roman liest, wird da bei Julia Parallelen finden – auch hier verwandelt sie sich, reift körperlich.

Warum wird Kafka im Titel direkt aufgegriffen – ist es eine Hommage oder eine Neuinterpretation?

Die kurze Antwort auf diese Frage lautet: Kafka erscheint im Titel, um Aufmerksamkeit zu erregen. Der Roman ist weder Hommage noch Neuinterpretation: Er integriert (geradezu diskret, also ohne darauf hinzuweisen, wo die Textpassagen herkommen,) Elemente aus der Verwandlung. Was Leser damit tun, ist komplett ihnen überlassen. Das Werk (er-)fordert keine Auseinandersetzung, mag aber dazu einladen, wenn Interesse besteht.

Ganz ehrlich? Ich habe als Schülerin darunter gelitten, Kafka lesen zu müssen. Das war wie ein Windhundrennen: Obwohl ich mit aller Kraft geistig gelaufen bin, blieb das Ziel aller Bemühungen, in dem Fall die möglichst vollständige Interpretation, immer außer Reichweite – und das war mir unangenehm bewusst. Ein Teenagergehirn ist wahrscheinlich nur in den wenigsten Fällen dazu geeignet, Kafka auch nur annähernd zu erfassen. Hier habe ich also minimal mein eigenes Dasein als Schülerin aufgearbeitet. Das würde ich weniger als Hommage bezeichnen, denn als Trost für gegenwärtige Generationen von Schüler:innen, die sich mit Kafka zwangsweise, weil im Lehrplan vorgeschrieben, auseinandersetzen müssen.

Der weitaus wichtigere Grund, warum ich Franz K. bemüht habe, lautet: Wer heute ein Buch schreibt, muss ganz genau darauf achten, dass es in der Vielzahl der Publikationen nicht untergeht. Hier Akzente zu setzen, wenn man nicht zufällig einen Promi-Status hat, der Aufmerksamkeit garantiert, ist ausgesprochen schwierig - es sei denn, man hat kein Problem damit, die Grenzen guten Geschmacks zu sprengen. Deshalb habe ich den berühmten Namen Kafka unter anderem ganz schnöde als Rettungsring benutzt, um im Büchermeer nicht unterzugehen und Interesse an meinem Buch zu wecken.

Kafkas Novelle hat an sich, so wie sie in meinem Kopf als Skizze sehr schnell entstanden ist, schlichtweg eine grandiose Umgebung zur Einbettung der Elemente aus „Die Verwandlung“ geboten. Quasi eine Steilvorlage, die sich aufdrängte und mir immer besser gefiel, je länger ich mich mit den Feinarbeiten auseinandergesetzt habe. Ganz stark verkürzt kann man das Erscheinen der Worte Kafkas Käfer im Titel durchaus als einen Marketing-Kniff bezeichnen ...

Welche Rolle spielt der Käfer im Roman – Symbol, Figur oder Metapher?

Der Käfer taucht in all diesen Rollen in meinem Roman auf.

Im Graubereich zwischen Symbol und Metapher den Käfer nutzend bietet der Text breiten Interpretationsspielraum: Das Krabbeltier muss ständig herhalten, um über seine konkrete Bedeutung hinaus auf etwas Allgemeines bzw. Abstraktes hinzuweisen (Symbol) oder der Käfer wird als sprachliches Bild genutzt, um einen Ausdruck aus einem Bedeutungsbereich auf einen anderen zu übertragen (Metapher).

Bei Kafkas Original-Novelle gilt er übrigens als Symbol für Entfremdung und Isolation. Diese übertragenen Bedeutungen habe ich hinübergezogen in meinen Roman.

Natürlich ist der Käfer außerdem Symbol für das Anderssein. Für das Unverstandensein. Für ein aus Gründen des Selbstschutzes gepanzertes und daher isoliertes Dasein, an dem andere abprallen. Für den Verlust der Sprache und das Verstummen. Für ein Wesen, das seine endgültige Gestalt nur nach einer Metamorphose, also einer Verwandlung erlangt usw. Hier lassen sich unheimlich viele Aspekte anführen.

Wenden wir uns mal der Frage zu, ob der Käfer als Figur auftaucht. Ja, Auslöser dafür, dass Julia den Spitznamen Kafkas Käfer zugewiesen bekommt, ist tatsächlich ein toter Käfer am Wegesrand, den sie betrachtet. Ist eine Leiche eine Figur? Unbedingt. Sie nimmt zwar nicht aktiv an der Handlung teil, wirkt aber trotzdem auf sie ein.

Ist „Die Verwandlung in Julia“ eine moderne Fortsetzung oder ein literarisches Spiel mit Kafkas „Die Verwandlung“?

Definitiv keine Fortsetzung, sondern ein literarisches Spiel. Wer meinen Roman liest, muss „Die Verwandlung“ nicht kennen. Immer wieder sind in meinem Text Zitate aus Kafkas Novelle eingestreut – manchmal passen sie sich so gut ein, dass sie wahrscheinlich nur echten Kafka-Kennern auffallen.

Ganz wichtig in meinem Konzept: Die Schwelle zu meinem Buch soll niedrig sein. Klar, ich gebe zu, dass ich manchmal arg lange Sätze bastle. Aber niemand muss literaturbewandert daherkommen, um meine Version von Kafkas Käfer zu genießen.

Welche Themen stehen im Mittelpunkt – Identität, Selbstfindung, Liebe, Freiheit oder etwas anderes?

Mein Plan beim Verfassen des Romans bestand darin, seine Geschichte so zu erzählen, dass sie alle Leserinnen und Leser dort abholt und bedient, wo die stehen bzw. wo sie es brauchen.

Was genau bedeutet das in Bezug auf die hier gestellte Frage? Wer das Thema Identität herausfiltern möchte, kann das tun, ohne dass das Gefühl aufkommen sollte, im Gesamttext etwas verpasst zu haben. Das gleiche gilt für die Themen Selbstfindung und Liebe. Diese Facetten des Werks bieten so viele Blickwinkel, dass die Lektüre zufriedenstellen sollte, auch wenn man nur in einen Bereich davon blickt.

Um Freiheit geht es in meinem Roman eher indirekt: Ja – Julia befreit sich vom unerträglichen Druck des Mobbings und einem gewaltigen Kindheitstrauma auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes, selbst verantwortetes, also erwachsenes Leben. Ähnliches gilt für Roman, die männliche Hauptfigur. Pikant ist natürlich die Tatsache, dass die beiden auf ihrem Weg in eine umfassende geistige Freiheit und Gesundheit den Umweg über eine geschlossene Station nehmen müssen – also einen Bereich, den sie nicht beliebig verlassen können und der das genaue Gegenteil von Freiheit darstellt, wenn man die Wohnsituation samt dem engmaschig gestrickten Regelwerk betrachtet, die ein Leben in der Jugendpsychiatrie mit sich bringen. Aber ich finde, dieser scharfe Kontrast passt. Literatur muss und soll zuspitzen und genau das habe ich hier getan.

Wichtig ist der Themenbereich Mobbing: Da schaue ich darauf, wie es funktioniert . was Täter motivieren mag und wie Opfer es erleben gempbbt zu werden. Mir ist hierbei wichtig, dem geständnis "Ich werde gemobbt!" die Scham zu nehmen - das kann jedem wiederfahren!

Zudem enthält der Roman Motive des "coming of age": Julia verwandelt sich vom Kind ihrer Eltern in eine Erwachsene. Wie geht das? Was passiert dabei? 

Wie kann eine psychische Krise verlaufen? Wie fühlt sich erste LIebe an - und, und, und.

Wer in diesem Roman kein Thema findet, das Interesse weckt, der ist wahrscheinlich wildentschlossen dazu ;-) 

Warum besteht der Buchtitel aus zwei Teilen? („Julia“ + „Kafkas Käfer“)

Ich habe - rotzfrech - gleich zwei Schwergewichte der Literatur bemüht, um mir beim Schreiben meines Romans flankierend zu helfen: Sehr unbescheiden wurden dazu von mir die Herren Shakespeare und Kafka gewählt. Damit dies gleich von vornherein klar ist, stehen die unverhüllt im Titel. Hier können sie bei Lesern allerlei Assoziationen anstoßen.

Ich wollte jedoch auch mit ihrer Nennung gleich im Titel unmissverständlich klar machen, dass es sich bei dem Buch zwar um einen Liebesroman handelt, der sich aber nicht auf dem Niveau eines Groschenromans tummelt. Darauf weist auch der Untertitel „Mehr als ein Liebesroman“ hin. Ich denke: Beim Lesen ist es wie beim Essen: Probiert man etwas mit der falschen Erwartung, schmeckt es nicht. Also die Karten gleich zu Beginn aufdecken, damit keine Fehlentscheidungen in Bezug auf die Wahl der Lektüre fallen. Das sollten sich Leser:innen & Autor:innen unbedingt ersparen!

Außerdem wird gleich im Buchtitel mit den Begriffen Julia, Verwandlung sowie Kafkas Käfer munter gespielt. Hier erkläre ich, wie:

  • Der Name Julia deutet auf Shakespeares berühmte Figur aus der Liebesgeschichte der Weltliteratur hin. Die weibliche Hauptfigur Julia/Jula aus meinem Roman verwandelt sich im Verlauf des Werks in eine äußerst entschlossen Liebende - wie bei Romeo und Julia.
  • "Die Verwandlung" ist der Titel eines der berühmtesten Werke von Franz Kafka, dessen zentrale Figur ein Käfer ist. Der Begriff "Verwandlung" bildet also die Brücke zwischen Kafka & Shakespeare. Das junge ungeliebte-unbeliebte-unsichere Mädchen Julia aus meinem Werk durchläuft im Verlauf der Geschichte eine Metamorphose und wird zu einer jungen Frau, die weiß, was sie will - und wer sie ist, weil sie sich geliebt fühlt und dadurch endlich die sichere Basis in ihrem Leben bekommt, die eine positive Entwicklung möglich macht.
  • Julias Mitschüler geben ihr den Spitznamen "Kafkas Käfer" in Anlehnung an den Titel der berühmten Novelle von Franz K. - sie ist also dieser Käfer. Doch dabei bleibt es nicht, denn meine Jula findet Mut & Kraft, sich weiter zu verwandeln, zu entwickeln, erwachsen zu werden und ihre eigene Geschichte so fortzuschreiben, wie sie das für richtig hält.

Alles klar? Der Titel sagt schon ganz viel über das Werk aus, seinen Inhalt, Verlauf der Handlung und die Quellen der Inspiration sowie deren Verknüpfungen ...

Welche Emotionen oder Fragen soll der Titel beim Leser auslösen?

Der Titel soll vor allem Neugier wecken!

Bei der Erwähnung des Namens Julia sollte in jedem Hinterkopf stumm der Romeo ergänzt und so der Bezug zu Shakespeare und einer großen Lovestory hergestellt werden. Kafka springt einen Leser ja förmlich aus dem Buchtitel heraus an - die Wahrnehmung samt den dazugehörigen Assoziationen ist unumgänglich. Ich hoffe einfach, dass die ungewöhnliche Kombination aus Kafka & Shakespeare den Entdeckergeist derer wachkitzelt, die den Buchtitel irgendwo lesen, sodass sie herausfinden wollen, wie ausgerechnet diese beiden Literaturgiganten, die einander nie begegnet sind, zusammen in einem Buch landen konnten.

Der Buchtitel wird ergänzt durch den Untertitel "Mehr als ein Liebesroman". Damit hoffe ich anzudeuten, dass hier weder eine literaturhistorische noch wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit Kafka erfolgt, sondern etwas, das sich leicht und locker lesen lässt, aber trotzdem Tiefe besitzt.

Welche Zielgruppe spricht der Roman an – Jugendliche, Erwachsene, Kafka‑Fans?

Alle Menschen ab 14.

Wahrscheinlich wird der Roman deutlich häufiger von Frauen gelesen als von Männern. Das liegt weniger an meiner Absicht als daran, dass der Lesegeschmack sich etwas im Hinblick auf das Geschlecht der Buchkäufer unterscheidet, wie Marktanalysen beweisen. Auf diese Gewohnheiten habe ich keinen Einfluss. Erstaunlicherweise haben bei meinen Tests sowohl sehr junge Leser aus der klassischen Gruppe für Young-Adult-Literatur den Roman gelobt wie auch Personen jenseits der 80.

Ich versuche, meine Bücher möglichst vielschichtig anzulegen, damit jeder, der sich unter die Oberfläche begibt, auch etwas findet, das ihn oder sie anspricht. Scheint hier geklappt zu haben.

Ich hoffe einfach, dass Kafka-Fans genug Kafka-Inhalte in meinem Werk finden, um zufrieden zu sein. Es wäre schön, wenn ihnen mein Ansatz gefällt, Kafka relevant für moderne junge Menschen zu machen, die ansonsten wahrscheinlich nicht auf den Gedanken kämen, sich freiwillig mit diesem großen Schriftsteller zu beschäftigen. Ob das gelingt, müssen die Kafkafreunde und -sachverständigen selbst entscheiden.

Balkendiagramm, das die beliebtesten Buchgenres je nach Geschlecht der Leser zeigt

🔎 Erkenntnisse aus der Statistik, welche Genres je nach Geschlecht wie häufig gelesen werden

(Quelle: Statista)

  • Frauen lesen am liebsten Krimis (35 %), gefolgt von Liebesromanen (25 %) und Fantasy (15 %).

  • Männer bevorzugen ebenfalls Krimis (30 %), daneben aber stark Sachbücher (28 %) und Fantasy (20 %).

👉 Das Diagramm macht deutlich:

  • Krimis sind bei beiden Geschlechtern die Nummer eins.

  • Liebesromane sind fast ausschließlich bei Frauen beliebt.

  • Männer greifen häufiger zu Sachbüchern, während Frauen stärker auf emotionale Genres setzen.


Ich liebe den Dialog mit meinen Leser:innen!

Die 10 angeblich wichtigsten Fragen zu meinem Roman habe ich mir von einer KI zusammenstellen lassen - ich selbst stehe meinem Werk viel zu nahe, um die vernünftig formulieren zu können. 

Wenn du Fragen hast, die hier offenbleiben - bitte stelle sie und ich füge die Antworten gern dem Katalog hier hinzu. Einfach dazu bitte das Kontaktformular nutzen oder auf den Button klicken!